Gärten aus Ideen und Können

Das Projekt

Ein Gebäude nahe des Waldrandes sollte erneuert werden. Der Waldrand war nah an das Grundstück gewachsen. Im Garten gab es eine schützenswerte Koelreuteria (Blasenbaum) und alte Streuobstbäume. Ein sanfter Übergang zwischen Wald und neuem Wohnbereich sollte entstehen.

Nun führen geschwungene Verbindungswege die Bewohner durch den Garten. Beläge und Mauern wurden aus Porphyr gebaut, die Blockstufen versetzt, um den Sockel des Anbaus durch Bepflanzung weicher wirken zu lassen. Ein neuer Pool ist das zentrale Element des Gartens. Porphyrmauern werden als Sitz- und Liegeflächen genutzt und vermitteln den Höhenunterschied zwischen Rasen und Pool. Die alte Mauer am Waldrand wurde ergänzt und bildet nun einen gelungenen Übergang aus Altem und Neuem.

Nahe dem Wald wurde eine einfache Feuerstelle gebaut. Zehn Meter von der Fassade entfernt beginnt der alte Mischwald. Für die Bepflanzung im Norden wurden Halbschatten- und Schattenpflanzen gewählt und die südlichen, sonnigen, trockenen Bereiche wurden mit einer Staudenkomposition begrünt. Akzente setzen einheimische, höhere Sträucher. Zwei mehrstämmige Schirmplatanen geben dem Sitzplatz Schatten und betonen den Wohnbereich. Kräuter und Spalierobst integrieren die neue Veranda. Bewusst wurde die geschwungene Wiesenlandschaft erhalten – ein gelungener Übergang vom gepflegtem Garten zum naturbelassenen Wald.

Gärten aus Ideen und Können

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