Unser Gartenprojekt „Versunken in der Natur“

Wie die meisten typischen Doppeleinfamilienhäuser mit Garten, suchen die beteiligten Familien einen Weg sich ein wenig Privatsphäre zu schaffen ohne den Nachbar zu verärgern. Hier sollte eine neue Trennwand, anschliessend an das Haus, die zwei Essbereiche voneinander trennen. Der restliche Grenzbereich lässt die Sicht auf beide Grundstücke offen. Die Nachbarn lassen ihren Garten gerne etwas wuchern und verwildern, die Kunden streben eine kontrollierte Mischung aus fürsorglich gepflegt und naturbelassen an. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf sind 3 Gartenbereiche entstanden.

Der Garten vorher:

Das Projekt: Versunken in der Natur

Wie die meisten typischen Doppeleinfamilienhäuser mit Garten, suchen die beteiligten Familien einen Weg sich ein wenig Privatsphäre zu schaffen ohne den Nachbar zu verärgern. Hier sollte eine neue Trennwand, anschliessend an das Haus, die zwei Essbereiche voneinander trennen. Der restliche Grenzbereich lässt die Sicht auf beide Grundstücke offen. Die Nachbarn lassen ihren Garten gerne etwas wuchern und verwildern, die Kunden streben eine kontrollierte Mischung aus fürsorglich gepflegt und naturbelassen an.

Mit diesem Gedanken im Hinterkopf sind 3 Gartenbereiche entstanden. Der Senkgarten, der Essbereich mit Brunnen und die restliche Rasen-, Wiesen- und angrenzende Waldfläche. Der Senkgarten und der Essbereich sind das Herzstück des neuen Gartens. Die Fläche des Senkgartens, der Lounge und dem Holzdeck vor dem Haus bilden einen harten Kontrast zum Rest des Gartens. Trotzdem gibt es ein gegenseitiges Ineinanderfliessen der Bereiche.

Der Garten nachher:

Die Sichtschutz Wände welche mit Taxus Heckenelementen unterbrochen werden und die vom Nachbar überhängenden Bäume geben den Raum ein Gefühl von Geborgenheit, wie eine schützende Hand. Der Granit Belag löst sich zum Rasen hin mit Hilfe von Pflanzflächen auf. Die Pflanzflächen fliessen ungehindert in den Rasenbereich ein und lassen die Grenzen etwas verwischen.

Als Übergang zum restlichen Garten befindet sich der Essplatz. Das Holzdeck strahlt ein Gefühl der Wärme und Gemütlichkeit aus. Das leise Plätschern des Wassers im angrenzenden Wasserbecken belebt den Bereich auf sanfte weise.

Mit einem schönen und durchdachten Beleuchtungskonzept haben wir tolle Akzente gesetzt, sodass die verschiedenen Bereiche des Gartens auch in der Dämmerung und in den Abendstunden toll zur Geltung kommt.

Wir beraten Sie gerne
Sind sie auch schon am Planen?
…wie könnte ich meinen Garten neu gestalten?
…wie gestalte ich aus der verwilderten Einöde einen traumhaften Garten zum Verweilen, Abschalten und Relaxen?
Wir beantworten Ihnen diese Fragen gerne und beraten Sie kompetent.

Neue Beiträge

30 Jahre diebold.zgraggen

Zukunft braucht Herkunft: Diebold & Zgraggen mit neuer Führung

Als Alain Diebold 1995 und Peter Zgraggen ihren Betrieb gründeten, hatten die beiden ein klares Ziel: Gärten anders bauen, als es zu der Zeit üblich war. «Damals waren Rasengärten mit ein paar Sträuchern, Bäumen, Verbundsteinen und Waschbetonplatten Standard», erinnert sich Diebold. «Wir aber wollten Gärten schaffen, die sich wie ein zweites Wohnzimmer anfühlen – mit der Bepflanzung und der Gestaltung der Räume im Mittelpunkt. Unser Geheimrezept? Die Natur dient uns als Vorbild.»

Die Gärten der Diebold & Zgraggen Gartenbau AG tragen keinen Stempel, sondern sind so individuell, wie es ihre Kundinnen und Kunden sind. «Wir bauen Gärten für unsere Kunden, nicht für uns.» Dennoch zieht sich ein roter Faden durch alle Projekte: Sie fügen sich harmonisch in die Umgebung ein, nehmen benachbarte Bäume, Hügelketten oder ganze Landwirtschaftsflächen in ihr Gesamtbild auf und setzen mit einer standortgerechten Bepflanzung auf Nachhaltigkeit. Kein Wunder, dass das Unternehmen an der Gartenausstellung Giardina zahlreiche Gold- und Silberawards gewann – die Oscars der Branche.

Seit 2022 auch ein Kompetenzzentrum für Gebäudebegrünungen

In den vergangenen 30 Jahren hat die Diebold & Zgraggen Gartenbau AG mit Sitz in Fislisbach rund 4500 Gärten bis weit über die Region hinaus realisiert. Allein im letzten Jahr wurden über 25 000 Stauden und 2500 Gehölze gepflanzt. Seit der Gründung hat das Unternehmen insgesamt 71 Lernende ausgebildet – ein starkes Bekenntnis zur Nachwuchsförderung und zur Weitergabe von Wissen und Handwerkskunst. Diese Zahlen zeigen eindrücklich, mit wie viel Leidenschaft und Sorgfalt das Team ans Werk geht – stets mit dem Blick für das grosse Ganze.

«In den letzten Jahren ist uns noch stärker bewusst geworden, wie wichtig der Umgang mit unseren Ressourcen ist.» Um Nachhaltigkeit und umweltfreundliches Handeln weiter zu stärken, integrierte die Diebold & Zgraggen Gartenbau AG schon früh chemiefreie Unkrautbekämpfung mittels Biotherm sowie Vertikal- und Dachbegrünungen in ihr Angebot. Daraus entstand 2022 das Tochterunternehmen Skygardens AG, ein Kompetenzzentrum für Gebäudebegrünungen und grüne Klimaanpassungsmassnahmen. Themen wie nachhaltige Arealplanung, Biodiversität, Regenwassernutzung, Schwammstädte oder grüne Parkhäuser gehören zu ihrem Tätigkeitsgebiet. Dank ihrer Erfahrung werden die Fachleute der Diebold & Zgraggen Gartenbau AG immer wieder auch für Expertisen und Gutachten beigezogen.

Interne Lösung für die Nachfolgeregelung

Die Nachfolgeregelung leitete Alain Diebold bereits 2020 ein. Seither ist Fabian Meier Geschäftsführer des Unternehmens und Teilhaber, seit 2025 auch Mehrheitsaktionär. Diebold freut sich, dass eine interne Lösung gefunden werden konnte – ein wichtiges Signal für Mitarbeitende, Kunden und Lieferanten. Der Firmengründer bleibt weiterhin im Verwaltungsrat und engagiert sich auch künftig aktiv im Betrieb.

Fabian Meier stiess bereits 2002 als gelernter Baumschulist zum Unternehmen und bildete sich zum Vorarbeiter, Bauführer und Gärtnermeister weiter. «Alain Diebold hat die Firma von null her aufgebaut, davor habe ich sehr viel Respekt.» Sie nun zusammen mit seinem Führungsteam weiterzuentwickeln, sei eine ganz andere, aber ebenso spannende Aufgabe. Der ruhige, strukturierte Geschäftsführer beschreibt sich selbst als Macher – und bringt damit die besten Voraussetzungen mit, um die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Unterstützt wird er dabei von Roger Bamberger (Projektleitung Gartenbau) und Rainer Brunner (Projektleitung Planung).

30 Jahre – ein Grund zum Feiern

Das 30-Jahr-Jubiläum feierte das Unternehmen mit der gesamten Belegschaft bei einem mehrtägigen Ausflug an den Bodensee. Passend dazu erschien das Buch «Zukunft braucht Herkunft». Darin hat der Fotograf Daniele Lupini über sieben Jahre hinweg mit seiner Kamera nicht nur eine Auswahl der schönsten Gartengestaltungen, sondern auch die Werte und die Seele des Unternehmens eingefangen. Die Autorin Silvia Schaub zeichnet dazu die Firmengeschichte nach – von den bescheidenen Anfängen als Zweimannbetrieb bis hin zum erfolgreichen KMU. Eine inspirierende Reise, die zeigt, wie viel mit Leidenschaft, Freude und Herzblut erreicht werden kann.

Blick in die Zukunft

Unter der Leitung von Fabian Meier richtet sich der Blick weiterhin nach vorn: Themen wie Biodiversität und Klimaanpassung sollen künftig noch stärker im Fokus stehen. «Wir wollen nicht nur Gärten gestalten, sondern auch Lebensräume für Mensch, Tier und Pflanze schaffen», betont Meier. Auch die Ausbildung von Lernenden bleibt ein zentrales Anliegen – damit das Wissen und die Leidenschaft für nachhaltigen Gartenbau an die nächste Generation weitergegeben werden kann.

Alain Diebold und Fabian Meier ist es ein besonderes Anliegen, dass neben wirtschaftlichem Erfolg auch der besondere Geist von Diebold & Zgraggen erhalten bleibt. Der respektvolle Umgang miteinander, die Wertschätzung für Mitarbeitende und Kundschaft sowie die Freude am gemeinsamen Schaffen sollen auch in Zukunft prägend bleiben.